Filmen mit Haltung
Andreas Pichler gehört zu den wenigen Südtiroler Filmemachern, die international Erfolg haben. Wie ihm das gelungen ist, zeigt sein neuer Film über das „Haus der Solidarität“ in Brixen.
Aus ff 04 vom Donnerstag, den 25. Januar 2018
Karl Tragust: Ich bin am vergangenen 1. September 2017 in Pension gegangen, drei Tage später bin ich mit meiner Frau zu einer Drei-Flüsse-Wanderung nach Wien aufgebrochen.
ff: Dreiflüssewanderung?
Wir sind der Etsch bis auf den Reschen gefolgt, dann dem Verlauf des Inn bis nach Passau und schließlich der Donau. Eine fünfwöchige Wanderung, eine Rückkehr zu jenem Ort, wo wir nach dem Studium gestartet sind.
Ein sprichwörtliches Weggehen von der Arbeit?
Ja, der Kreis schließt sich, wenn man so will. Beim
Andreas Pichler gehört zu den wenigen Südtiroler Filmemachern, die international Erfolg haben. Wie ihm das gelungen ist, zeigt sein neuer Film über das „Haus der Solidarität“ in Brixen.
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