„Pass auf, Gerlinde!“
An ihr sei ein Mann verloren gegangen, sagte man Lydia Ninz vor einigen Jahren. Was die Südtiroler Journalistin bei ihrer Arbeit erlebt hat.
Aus ff 20 vom Donnerstag, den 16. Mai 2019
Eigentlich wären ja die größten Konkurrenten im Weingebiet, die Koooolterer Herrgottskinder, pardon: die lieben Nachbarn aus Kaltern früher dran gewesen. Früher dran mit einer guten Wein-Idee: Das war (und ist zum Teil noch immer) dieses komische „wein.kaltern“, das anfänglich belächelte, später respektierte Konzept, welches kleingeschrieben und mit einem eigenartigen Punkt versehen werden wollte. „wein.kaltern“ hat – um irgendwie im Weinjargon zu bleiben – exzellent gewimmt, ist aber nie so richtig aus der Gärphase herausgekommen.
Die „Rattigschwéaf“,
An ihr sei ein Mann verloren gegangen, sagte man Lydia Ninz vor einigen Jahren. Was die Südtiroler Journalistin bei ihrer Arbeit erlebt hat.
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