Sich selbst genug
Zeitgenössische Kunst eignet sich gut, um die Franzensfeste zu füllen. Aktuell mit Werken von 50 Künstlerinnen und Künstlern aus Südtirol. Ein ernüchternder Einblick.
Aus ff 26 vom Donnerstag, den 27. Juni 2019
Das Paradies hat eine Adresse: Lichtenstern 1–7. Hier, oberhalb von Wolfsgruben, Ritten, von einem Lärchenwäldchen leicht abgeschirmt, gruppieren sich vier Häuser und eine Waldkirche um einen kopfsteingepflasterten Platz mit Brunnen in der Mitte. Steht man auf der Dachgeschossterrasse der Kirche, sieht man rechts das Haus der Familie, dahinter liegt das Gartenhaus, links das Wiesenhaus und weiter hinten das Waldhaus. Dahinter wachsen Wald und Wiesen, es riecht nach Lärchen. Hier oben liegt es, das Paradies von Toni Fiung, dem beliebtesten Priester des Landes. Und hier oben auf der
Zeitgenössische Kunst eignet sich gut, um die Franzensfeste zu füllen. Aktuell mit Werken von 50 Künstlerinnen und Künstlern aus Südtirol. Ein ernüchternder Einblick.
Michl Ebner, Athesia-Verleger und Präsident der Handelskammer, ist jetzt auch noch Mitglied der Sechserkommission. Damit bestimmt er mit, wie die Autonomie ausgestaltet wird. Ist das legal? Ja. Unmoralisch? Ja, auch das.
Verbote sind nicht die Lösung für den Verkehr über den Brenner. Was tun also, um Staus, Lärm und Abgase zu vermeiden? Ein Gastkommentar von Thomas Baumgartner.
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