Wichtiger Hinweis

In eigener Sache:

Liebe Leserinnen, liebe Leser, aufgrund der aktuellen Ereignisse schalten wir für Sie die ff online vorübergehend frei. Sie können alle, Abonnenten wie Nicht-Abonnenten, das neue Heft ab Donnerstag als E-Paper kostenlos lesen, klicken Sie dafür im Menü auf E-Paper lesen. Oder Sie laden sich die ff-App auf Ihr Smartphone.
Wir wünschen gute Lektüre und gute Gesundheit!

Leben

Bei Anruf Bischof

Aus ff 34 vom Donnerstag, den 22. August 2019

Michele Tomasi
Michele Tomasi in der alten Bibliothek des Priesterseminars in Brixen: „Das Privileg, nach Sinn zu suchen“. © Ludwig Thalheimer
 

Der Bozner Michele Tomasi wird bald Bischof in Treviso. Er ist ein sehr nachdenklicher Geistlicher. Was hält ihn im Krisenbetrieb Kirche?

Michele Tomasi entschloss sich spät, Priester zu werden. Er war 27 und hatte schon an der „Bocconi“ in Mailand ein Studium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen, als er den Mut fand zu springen. Seine Mutter fragte ihn: „Hast du Probleme mit einer Frau.“

Er hatte große Zweifel – die Zweifel der Mutter waren ja auch die seinen. Er hätte nichts dagegen gehabt, eine Familie zu gründen. Es war ihm, als würde er ins Unbekannte springen, den Boden nicht sehen. Doch immer wieder, erzählt er, sei er glücklich gelandet.

„Ich wollte weitererzählen, was mich ...

weitere Bilder

  • Michele Tomasi

Von allem mehr?

Abonnieren Sie jetzt die ff und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.