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Leben

Johannes S. Huber beantwortet den ff-Fragebogen

Johannes S. Huber
„Ich wäre gern für einen Tag ein Tiger.“ Johannes S. Huber © Privat
 

Der Autor trägt am liebsten Regenbogensocken und befasst sich auf dem Klo mit der Sprache des Toilettenpapiers.

Ihre erste Erinnerung?

In die Pfütze springen und Mama köstlich ärgern.

Thema des letzten Tischgesprächs?

Das neue Thema des dritten Buches.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?

Nach Neuseeland.

Das beste Buch, das Sie zuletzt gelesen haben?

Daniele Ganser – Illegale Kriege.

Der letzte Rausch?

Vor 20 Jahren.

Ihr liebstes Kleidungsstück?

Meine Regenbogensocken.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?

Unsere süditalienische dominante Hündin Sky.

Sie besitzen ein Abonnement für …

Brauch ich keines, meine Zugänge sind gegeben.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?

Hotel Laurin Bozen/Hotel Adlon Berlin – hausgemachte Knödel mit Kraut.

Was war Ihre größte sportliche -Leistung?

Sportgruppe, Nato-Kriegsübung in Dänemark, 2. Platz.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...

Als ich die ff-Redaktion besucht habe.

Erste Lust?

Im Frühjahr, das Vespafahren.

Sie sind kein Anhänger von ...

Heavy-Metal-Musik.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:

Situationen in Sekundenschnelle zu durchleuchten.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...

Kaffee.

Der beeindruckendste Mensch der Geschichte?

Ulli Bredermann, Solotrompeter, mein Privatdozent.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?

Das ist zu teuer.

Was hält Sie in Südtirol?

Wirklich nichts.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?

Ich schaue zu selten auf die Preise, Inhalt hat Vorrang.

Das möchten Sie können ...

Den Mund halten.

Was essen Sie zum Frühstück?

Jogurt mit Leinsamen.

Ihr Wunsch an die Fee?

Einfach Geduld und Mut.

Ihr größter Fehler?

Es gibt keine Fehler.

Was lesen Sie auf dem Klo?

Die Sprache des Toilettenpapiers.

Ich wäre gern für einen Tag ...

... ein Tiger.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?

Geld ist nicht mein primärer Antrieb.

Der beste Geruch?

Lärchenholz.

Nehmt mir alles, außer ...

Meine Regenbogensocken und die Hündin.

Kurzbio

Johannes S. Huber aus Olang ist Autor und Freigeist. Er bezeichnet sich selbst wahlweise als „Querdenker“, „Zukunftsdenker“, „Neuzeitdenker“ oder „Hellseher“ (was für einen durchschnittlichen Südtiroler schwer zu verstehen sei). In seinem neuen Buch „Medium mit Herz“ samt Vorwort von Martin Zoller geht es um Themen wie „Erziehung ist Dummheit“ oder „Politik mit Herz“.

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