Normales Begehren
TV-SERIE – NORMAL PEOPLE: (avg) Eine Liebesgeschichte, geschrieben von einer selbsternannten Marxistin. Geht das gut? Gemessen an der TV-Adaption ...
Aus ff 31 vom Donnerstag, den 30. Juli 2020

Am Ende des Gesprächs ist Mario Woche froh, dass es vorüber ist. Zwei Stunden lang pendelte er zwischen seinem Blumenladen und der Steintreppe auf der anderen Seite der Bozner Streitergasse hin und her. Jetzt ist es geschafft. Und er auch. Der Schweiß auf der Glatze des 48-Jährigen ist kurz davor, über die Wangen in den sauber getrimmten weiß-roten Bart hineinzulaufen.
„Blabla“ und „Laber Rahrbarer“ sagt er immer wieder, während er über sein Leben spricht. Nicht weil es ihn nervt, es ermüdet ihn, und sonderlich interessant findet er auch nicht alles, was er da
TV-SERIE – NORMAL PEOPLE: (avg) Eine Liebesgeschichte, geschrieben von einer selbsternannten Marxistin. Geht das gut? Gemessen an der TV-Adaption ...
Reinhold Messner hat viele Häutungen hinter sich. Jetzt, mit fast 76, erfindet er sich noch einmal neu. Ein Gespräch über die mangelnde Solidarität im Land, die Angst der Politik, etwas falsch zu machen, und Parkplätze im Berg. (Interview zur Titelgeschichte)
Chefredakteurin Alexandra Aschbacher hat im Leitartikel der ff 29/2020 geschrieben: Nach Corona dürfe es in den Schulen kein „Weiter so“ geben. Eine Widerrede von Bernhard Öttl.
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