„Ich habe Angst, dass es nicht mehr aufhört!“
Die Jugend ist die Zeit der ersten Male, das macht sie so großartig. Wie ist das, wenn man mitten im Aufbruch plötzlich von einem Virus ausgebremst wird?
Aus ff 08 vom Donnerstag, den 25. Februar 2021

Als Michael Bockhorni nach Südtirol übersiedelte, tat es einen leisen Knall. Er kollidierte mit dem Satz: Das ist halt so. Nach einer Sitzung bedeutet ihm in einer Rauchpause ein Kollege: Du hast ja recht, aber du kannst es nicht so sagen.
Michael Bockhorni hat sich einen Satz des Schriftstellers Hermann Hesse zurechtgerichtet, um zu illustrieren, wie er denkt: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Unmögliche zu erreichen.“
Er sieht sich als jemand, der etwas aufbaut. Er ist einer, der nicht so schnell nachgibt. „Nachgeben tue ich schon“, sagt er, „aber
Die Jugend ist die Zeit der ersten Male, das macht sie so großartig. Wie ist das, wenn man mitten im Aufbruch plötzlich von einem Virus ausgebremst wird?
Das Virus trifft nicht alle gleich. Wer vor der Pandemie schon arm war, wer für wenig Geld viel gearbeitet hat – den trifft es härter als andere.
Was passiert, wenn alles zu ist? ff 7/21 über die Kultur in der Pandemie.
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