„Irgendwann geht die Luft aus“
Warum Alex Schwazer die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, „dass jemand den Mut hat, die Schuldigen an diesem Komplott zur Rechenschaft zu ziehen“.
Aus ff 21 vom Donnerstag, den 27. Mai 2021

Wir treffen Margareta Fuchs an einem der wenigen sonnig-warmen Vormittage im Mai und spazieren von der Brixner Adlerbrücke ausgehend das Eisackufer entlang Richtung Süden. Vorbei an Menschen mit Hunden, Joggern und Frauen mit Kinderwägen. Fuchs hat ein 42-jähriges Berufsleben hinter sich. Sie war Sozialassistentin, sie hat in der Psychiatrie gearbeitet, im Kinderschutz, später war sie Gutachterin zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Seit einem Jahr ist sie im Ruhestand. Fuchs hat über die Jahre viel gesehen, auch viele katastrophale Situationen: Kinder, die von ihren Familien
Warum Alex Schwazer die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, „dass jemand den Mut hat, die Schuldigen an diesem Komplott zur Rechenschaft zu ziehen“.
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Der Nahostkonflikt ist wieder ausgebrochen. Auch die Menschen im israelischen Friedensdorf Neve Shalom/Wahat al-Salam haben Angst. Hält das Dorf der Gewalt stand?
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