Leben

Katya Waldboth beantwortet den ff-Fragebogen

Katya Waldboth
„Ich wäre gern für einen Tag eine Drachenfliegerin.“ © Privat
 

Die Schokoladenpionierin aus ­Feld­thurns würde gerne töpfern lernen und kann mit geschwätzigen Leuten gar nichts anfangen.

Ihre erste Erinnerung?

Wand hinter dem Stubenofen, die wir mit Holzfarben bemalen durften.

Thema des letzten Tischgesprächs?

Wanderziele.

Wohin würden Sie morgen früh ­verreisen?

Indien.

Das beste Buch, das Sie zuletzt ­gelesen haben?

„Eine andere Welt ist möglich“ von Vandana Shiva.

Der letzte Rausch?

Kann mich nicht daran erinnern.

Ihr liebstes Kleidungsstück?

Wolljacke.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?

Meine Familie.

Sie besitzen ein Abonnement für …

Gratis-Newsletter zum Thema Nähen.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?

Mutter Paneer Masala mit Chapati. Ich esse am liebsten zuhause.

Was war Ihre größte sportliche ­Leistung?

Teilnahme an einer Schulmeisterschaft in Hürdenlauf und Hochsprung.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...

heute.

Erste Lust?

Sonntagseis.

Sie sind kein Anhänger von ...

Tratschfrauen und Tratschmännern.

Dieses Talent würde man Ihnen
nicht zutrauen:

Nähen.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...

Karotten.

Der beeindruckendste Mensch der Geschichte?

Mahatma Gandhi.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?

Coronabedingt.

Was hält Sie in Südtirol?

Arbeit und Familie.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?

Beruflich Maschinen zur Herstellung von Schokolade, privat Stoffe.

Das möchten Sie können ...

Töpfern.

Was essen Sie zum Frühstück?

Marmelade- oder Honigbrot mit Kaffee.

Ihr Wunsch an die Fee?

Gesundheit für die Familie.

Ihr größter Fehler?

Recht haben zu wollen.

Was lesen Sie auf dem Klo?

„Schrot&Korn“-Zeitschrift

Ich wäre gern für einen Tag ...

eine Drachenfliegerin.

Was würden Sie mit 1 Million Euro ­machen?

Eine große Schokofabrik bauen.

Der beste Geruch?

Kühe auf der Wiese.

Nehmt mir alles, außer ...

meine Familie.

Kurzbio

Katya Waldboth, Jahrgang 1977, aus Feldthurns ist Mama, Friedens­arbeiterin und Konfliktmediatorin. Nach dem ­Studium der Geschichte verbrachte sie vier Jahre in Südindien, wo sie im Bereich der Friedensforschung arbeitete. Seit 2007 betreibt sie über den Verein Prem Prasad EO ein Hilfsprojekt in Indien, bei dem eine Straßenküche täglich Essen an Bedürftige verteilt. 2017 gründete sie in Südtirol den „bean to bar“-Bioschokoladen­hersteller Karuna.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.