Die neue Normalität?
Kommentar zu den extremen Wetterereignissen in Deutschland
Aus ff 29 vom Donnerstag, den 22. Juli 2021
Wir treffen Rudolf Pollinger Ende Juni, tags zuvor entwurzelten heftige Stürme zahlreiche Bäume in Bozen. Wir wollen wissen, wie er die Unwetter verfolgt hat, nun erstmals vom Rentnerstuhl aus. Pollinger korrigiert leise, aber bestimmt, den Begriff Unwetter: Die „Gewitter“ habe er natürlich auch im Ruhestand verfolgt. „Das war mein Leben, das Arbeiten mit Naturgefahren.“
Rudolf „Rudi“ Pollingers Gesicht tauchte in Südtirol meist dann auf, wenn es irgendwo brenzlig geworden war. Er erklärte dann den Medien, dass alles unter Kontrolle ist. Mit Juni hat sich Pollinger
Kommentar zu den extremen Wetterereignissen in Deutschland
Halbzeit für Massimo Bessone. Er ist zwar seit zweieinhalb Jahren Landesrat für Hochbau, Vermögen, Grundbuch und Kataster. Trotzdem hört man vom Lega-Mann herzlich wenig. Warum bloß?
Anfangs sah es so aus, als ob das Virus dazu beitragen könnte, den inneren Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken. Solidarität durchzuhalten, ist aber gar nicht so einfach.
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