Es reicht nicht
Teures Leben, spärliche Löhne: Die Gewerkschaften blasen zum Angriff – und wollen stark wirken. Aber sind sie es wirklich?
Aus ff 19 vom Donnerstag, den 11. Mai 2023
Der Hof wird 1551 zum ersten Mal als „Kunig zu Signa“ urkundlich erwähnt. Einige Gebäudeteile stammen aus jener Zeit, andere sind sogar noch älter. Seit 170 Jahren ist der Hof im Besitz der Familie Pechlaner. Sicher, wenn es das Wetter erlaubt und die Sonne einigermaßen gnädig bleibt, wird man am Kinighof eher im Freien unter dem riesigen Nussbaum sitzen wollen: Von der Signater Anhöhe bekommt man das gesamte Überetsch von Eppan bis Kaltern auf Ansichtskarten-Format serviert. Aber auch die säkularen, mustergültig renovierten Stuben haben die Ausstrahlung, um einen italienischen
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