Edles Tröpfchen
Wasser muss ständig verfügbar sein, der Bedarf an Speicherbecken steigt. Aber wohin mit den künstlichen Seen?
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 02. Mai 2024
Ritsch stand beim ff-Hofbesuch Mitte April noch ein wenig wackelig auf den Beinen. Er war wochenlang krank gewesen, litt an einer Lungenentzündung. Der Tierarzt hatte bereits eine Notschlachtung empfohlen. Doch Thomas Zanon wollte nicht klein beigeben, ein altes Hausmittel der Oma sollte helfen. Es besteht aus Wein, Eiern, Zucker und Kaffeepulver. Den unkonventionellen Mix musste Ritsch täglich schlucken.
Und siehe da, der Sud half. Eine Woche später ist der Ochse wieder kerngesund, erzählt Zanon am Telefon. Ritsch könne auch schon wieder raus auf die
Wasser muss ständig verfügbar sein, der Bedarf an Speicherbecken steigt. Aber wohin mit den künstlichen Seen?
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