Leben

Hanspeter Staffler beantwortet den ff-Fragebogen

Aus ff 22 vom Donnerstag, den 30. Mai 2024

„Ich wäre gern für einen Tag ein Adler.“ Hanspeter Staffler © Alexander Alber
 

Der Geschäftsführer des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz kann Goaßlschnölln und würde gerne zu Fuß die Wüste durchqueren.

Ihre erste Erinnerung?

Der Ort, wo ich mir als -Zweijähriger den Fuß brach.

Thema des letzten Telefongesprächs?

Nächstes Familientreffen in Wien.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?

Zu Fuß eine Wüste durchqueren.

Das beste Buch oder die beste Serie?

„Radetzkymarsch“ von Josef Roth.

Der letzte Rausch?

Skitour in Rojen mit fantastischer Firnabfahrt.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?

Menschen und Tiere.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?

Terlaner Spargel mit Bozner Sauce.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?

Wienmarathon.

Zum letzten Mal gebetet
haben Sie ...

... vor nicht allzu langer Zeit.

Erste Lust?

Von Mama versteckte Streichschokolade.

Sie sind Anhänger von ...

... Film und Theater.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:

Goaßlschnölln.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...

... Wurzelgemüse.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?

Toll ist die Nähe zu Familie und Freunden, auf den Rest kann ich verzichten.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?

Nachhaltigkeit als Werbeslogan.

Was hält Sie in Südtirol?

Familie und Freunde.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?

Höhenverstellbarer Bürotisch.

Das möchten Sie können ...

... musizieren.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:

nachdenklich, neugierig, offen für Neues.

Sie träumen von ...

... blühenden Landschaften und -zufriedenen Menschen.

Ihr größter Fehler?

Fragen Sie meine Frau!

Was lesen Sie auf dem Klo?

Weltalmanach 2019.

Ich wäre gern für einen Tag ...

... ein Adler.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?

Gut und sinnvoll investieren.

Der beste Geruch?

Damaszenerrose aus unserem Garten.

Nehmt mir alles, außer ...

... meinen freien Willen.

Kurzbio

Hanspeter Staffler, Jahrgang 1966, ist in Mals aufgewachsen und studierte an der Universität für Bodenkultur in Wien Forstwirtschaft.
Er war viele Jahre im Landesdienst tätig (Wasserschutzbauten, Wildbach- und Lawinen­verbauung, Brand- und Zivilschutz), zuletzt als Generaldirektor der Südtiroler Landes­verwaltung. 2018 trat er bei den Landtags­wahlen für die Liste der Grünen an und wurde in den Landtag gewählt. 2023 verpasste er die Wiederwahl. Seit Anfang dieses Jahres ist er Geschäftsführer des Dach­verbandes für Natur- und Umweltschutz.

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