„Im Schreiben bin ich, was ich bin“
Waltraud Mittich hat einen neuen Roman vorgelegt, über ihre Familie mütterlicherseits. Wovon sie erzählt, was sie zum Schreiben treibt und was sie sich nie verzeihen wird.
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 27. März 2025

9:30 Uhr. Sonntagsmesse, die Predigt des Pfarrers.
Tumaini Ngonyani, 51, behandelt die Hochzeit zu Kana (Joh 2,1–12), bei der der Wein ausgegangen ist. „Wein war und ist immer ein Zeichen der Freude“, sagt der Pfarrer von Tisens, „Jesus fand keine Freude auf der Erde vor, weil man Religion nur mit Furcht und Vorschriften verbunden hat.“ Der Sinn des Glaubens sei es nicht, darauf zu schauen, wer Fehler macht.
Jesus, das ist der Kern dieser biblischen Erzählung, lässt die Krüge mit Wasser füllen und verwandelt es in Wein. „Aus etwas Gutem,
Waltraud Mittich hat einen neuen Roman vorgelegt, über ihre Familie mütterlicherseits. Wovon sie erzählt, was sie zum Schreiben treibt und was sie sich nie verzeihen wird.
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