Liebe Leserin, lieber Leser,
digitale sexualisierte Gewalt gegen Frauen wird oft verharmlost. Dabei ist sie Alltag, in Italien genauso wie in Südtirol. Verena Unteregger und ...
Aus ff 40 vom Donnerstag, den 02. Oktober 2025

Als Gianluca Battistel über seinem dritten Roman saß, saßen auch die Zweifel mit am Schreibtisch. Er quälte sich mit der Frage: Darf ich das, über Bosnien und das Massaker von Srbrenica schreiben, „ich bin weder dort geboren noch dort aufgewachsen, ich habe keinen Krieg erlebt“.
Battistel (54, er lebt in Bozen) ist ein empfindsamer Mensch. Man hört es an seiner Stimme, die leiser oder höher wird, wenn er erzählt, wie „Una settimana di luglio“ (Alphabeta 2025, 199 Seiten,
18 Euro) entstanden ist. Manchmal hätte er am liebsten aufgehört. Dann erinnerte er sich
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ff 39/25 über Franz Pfattner und sein Tagebuch aus der Zeit der Pandemie: die „Corona-Geschichten“ in der ff
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