Negli ultimi anni, treni e stazioni sono cambiati radicalmente. E noi insieme a loro.
Leben
Martina Mahlknecht beantwortet den ff-Fragebogen
Aus ff 41 vom Donnerstag, den 09. Oktober 2025
Ihre erste Erinnerung?
Geschwisterarme und -beine beim Gerangel vermutlich ...
Thema des letzten Telefongesprächs?
Reiseplanung zum Pitch fürs neue Filmprojekt.
Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Nach Kiribati, wenn ich nicht gerade dort gewesen wäre.
Das beste Buch oder die beste Serie?
„Alle Menschen sind sterblich“ von Simone de Beauvoir.
Der letzte Rausch?
Theater nonstop auf dem Internationalen Sommerfestival.
Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Meine zwei Kinder, mit der „dritten Hand“ meinen Mann (schmunzelt).
Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Eritreisches „Zigni“ in St. Georg/Hamburg – supergutes Fladenbrot, darauf Gemüse und würziges Fleisch.
Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Wahrscheinlich der Sprung vom 5-Meter-Brett letzte Woche.
Erste Lust?
Erinnert mich an einen Filmtitel aus den 80ern ...
Sie sind Anhängerin von ...
... gutem Essen und Schulferien.
In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...
... Butter, Bier und Broccoli.
Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Toll: Newsmaschine /
Oll: Egotripmaschine.
Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Technologieoffenheit.
Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Neues Fahrrad.
Das möchten Sie können ...
... teleportieren oder zaubern.
Drei Wörter, die Sie beschreiben:
organisiert, verlässlich, vergesslich.
Sie träumen von:
Einer Welt, in der wissenschaftliche Erkenntnisse zu politischen Entscheidungen führen.
Ihr größter Fehler?
Tägliches Verlegen meiner Brille.
Was lesen Sie auf dem Klo?
Leider Instagram.
Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
In neue Film- und Theaterprojekte stecken.
Der beste Geruch?
Bergluft am Morgen ...
Nehmt mir alles, außer ...
... meinen täglichen Kaffee am Morgen, Mittag und Nachmittag.
Kurzbio
Geboren 1984 in Brixen, lebt sie heute mit ihrer Familie in ihrem Wahlwohnort Hamburg, wo sie als Filmemacherin und Bühnenbildnerin arbeitet. 2020 begründet sie gemeinsam mit dem Filmemacher Martin Prinoth das Künstler-Duo „TÒ SU“. Als Duo verwirklichen sie Film-, Theater- und Multimediaprojekte, die international gezeigt werden.
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