Leben

Elmar Rufinatscha beantwortet den ff-Fragebogen

„Ich wäre gern für einen Tag ein richtiger Wikinger.“ Elmar Rufinatscha © Privat
 

Der Georg-Paulmichl-Preisträger möchte gerne schmusen können und liebt den Geruch von Käsekrainer.

Ihre erste Erinnerung?
Tuiflrennen.

Thema des letzten Telefongesprächs?
Olls, wos mir ingfolln isch.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Nach Laas zu der Cousine.

Das beste Buch oder die beste Serie?
Die Biacher schaug i mea oun, als lesn.

Der letzte Rausch?
Sel isch long he, sell isch besser it drzeiln.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Mei Handy tat i rettn.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Pizza bei der Erika in Glurns.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Pan Roudlrennen, wenn i übern Zaun ausi gfohrn bin.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
... zumittog hon i heint betet.

Erste Lust?
Tschugglad (Schokolade).

Sie sind Anhänger von ...
... Marschmusi.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
rennen und afn Bauch firi kugeln.

In Ihrem Kühlschrank finden sich immer ...
... Fleischsochn.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Bayrische Film schaugn kennen.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Dracula und Vampir.

Was hält Sie in Südtirol?
Der Vinschger Dialekt.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Kinderpingu zan essn.

Das möchten Sie können ...
... schmusen.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:
Mensch, Wikinger, Dirigent.

Sie träumen von:
der Liebe.

Ihr größter Fehler?
Die Fahler hon i olle ohglegg.

Was lesen Sie auf dem Klo?
In Vinschger.

Ich wäre gern für einen Tag ...
... a richtiger Wikinger.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
I tats Geld aufheibm und a Wikinger-Fell kafn.

Der beste Geruch?
Käsekrainergruch.

Nehmt mir alles, außer ...
... Handy und Geldtasch.

Kurzbio
Elmar Rufinatscha, Jahrgang 1988, hat in Taufers den Kindergarten und die Grundschule besucht. Später ging es für ihn nach Glurns in die Mittelschule und dann nach Schlanders in die Berufsschule. Seit 2012 arbeitet er in der Behindertenwerkstatt in Prad. Erst vor Kurzem wurde der 37-Jährige mit ­dem Georg-­­Paulmichl­-Preis ausgezeichnet, ein Preis für die künstlerischen Leistungen von Menschen mit Behinderung.

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