„Man darf auch was vermissen“
Iris Rabensteiner ist Hebamme, zweifache Mama – und hat genug von der geschönten Darstellung des Mutterseins.
Aus ff 20 vom Donnerstag, den 14. Mai 2026

Wer zu Beatrix Mairhofers Büro will, muss Treppen steigen, selbst wenn der Aufzug die höchstmögliche Position schon erreicht hat. Eine Besonderheit im altehrwürdigen Haus Nr. 1 in der Bozner Sparkassenstraße, dem Hauptsitz der diözesanen Caritas. Man wird an das „geheime” Stockwerk in Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“ erinnert, das erst einmal gefunden werden muss. Zum Glück gibt es im Haus freundliche Menschen, die den Weg weisen.
Beatrix Mairhofer empfängt in einem geräumigen Dachbüro mit Sicht auf Schloss Maretsch. Hier, im Haus des ehemaligen Luxushotels
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