Leben

Helga Seebacher beantwortet den ff-Fragebogen

„Ich wäre gern für einen Tag eine Neuro­wissenschaftlerin.“ Helga Seebacher © Alexander Alber
 

Die Psychologin möchte gerne gelassen vor Publikum sprechen können und träumt von einer Skandinavienreise.

Ihre erste Erinnerung?
Sonntagmorgen, im Bett ­meiner Eltern, als uns Vater Geister­geschichten erzählte.

Thema des letzten Telefongesprächs?
Mit meiner Tochter: ob man ­verfallene Vanilleschoten noch ­verwenden kann.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Ganz klar: Småland in Schweden.

Das beste Buch oder die beste Serie?
„The secret“ von Rhonda Byrne.

Der letzte Rausch?
In meiner Studienzeit auf dem ­Weihnachtsmarkt von Innsbruck.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Katze und ­Kontaktlinsen/Brille (sehe sonst fast nichts).

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Ich liebe (leider) Süßes ... in diversen Konditoreien.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Seit exakt 33 Jahren wöchentlich ­Ausdauersport zu betreiben.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
... als unsere Mama kurz vor dem Sterben war.

Erste Lust?
Kaffee.

Sie sind Anhängerin von ...
... Erkenntnissen um das ­Potenzial des menschlichen Gehirns … spannend!

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
lernte Zither (damit entkam ich dem Druck, der Musik­kapelle beizutreten).

In Ihrem Kühlschrank finden sich immer ...
... Milch, Parmesan, Eier und Butter.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Kann meine Botschaft anbringen.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Lockdown, Pandemie, Greenpass.

Was hält Sie in Südtirol?
Meine Familie und das Gefühl, dass es „meine“ Heimat ist.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Ein Coachingprogramm zum Aufbau meiner feinen, kleinen Freiberuflichkeit.

Das möchten Sie können ...
... gelassen vor Publikum sprechen (ich übe).

Drei Wörter, die Sie beschreiben:
ruhig, einfühlsam, groß.

Sie träumen von:
Skandinavienreise im Wohnmobil.

Ihr größter Fehler?
Vermeidung von Arztvisiten.

Was lesen Sie auf dem Klo?
Wenn ich was lese, dann etwas, das ich auf dem Weg zum Klo finde.

Ich wäre gern für einen Tag ...
... eine Neurowissenschaftlerin, die das menschliche Gehirn erforscht.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Finanzieller Polster, um mein Herzensanliegen zu meinem Job zu machen.

Der beste Geruch?
Frisches Brot in einer Bäckerei.

Nehmt mir alles, außer ...
... meine Familie und unsere ­Dachgeschosswohnung mit Terrasse über den Dächern von Vintl.

Kurzbio
Helga Seebacher ist 1973 in Brixen ­geboren, in Vintl aufgewachsen, wo sie mit ihrer ­Familie lebt (Ehemann, zwei Töchter). Sie hat ­Psychologie studiert und später eine Zusatzqualifikation in Neuromental­training absolviert. Ihre ­beruflichen Stationen sind vielfältig: Lehrerin, bei der Bezirksgemeinschaft Pustertal zunächst als ­Mitarbeiterin der Direktion der Sozial­dienste, dann als Leiterin des ­Sozialsprengels Hochpustertal, seit 2018 unter anderem Mit­arbeiterin beim Frauenhausdienst ­Bruneck. Seit zwei Jahren baut sie sich ­nebenberuflich ihre Selbstständigkeit auf. Vor Kurzem ist ihr ­erstes Buch ­erschienen: „Aufstehen, weitergehen, leben“.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.