Leben

Laurin schedereit beantwortet den ff-Fragebogen

„Meine Familie ist das Wichtigste.“ Laurin schedereit © Privat
 

Er kann studenlang schwimmen und Rad fahren. Und er schreibt. Und er möchte das Wort Eifersucht nie mehr hören.

Ihre erste Erinnerung?
Am Berg und am Meer spielen.

Thema des letzten Telefongesprächs?
Mein Neffe macht einen neuen Sport.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Schweden, weil mir die Bücher von Astrid Lindgren sehr gefallen.

Das beste Buch oder die beste Serie?
Das Buch „Freischwimmen“ von Adam Baron und die Serie „Der Bergdoktor“.

Der letzte Rausch?
Cola-Rausch.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Meine Familie.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Wienerschnitzel auf der Bärenbader Alm.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Drei Medaillen im Ski Alpin bei den ­Special Olympics Weltspielen.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
... gestern Abend vor dem Schlafengehen.

Erste Lust?
Kühe schauen.

Sie sind Anhänger von ...
... Sportclub Meran.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
Stundenlang schwimmen und Rad fahren.

In Ihrem Kühlschrank finden sich immer ...
... Ketchup und Wurst.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Gebrauche ich nicht.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Eifersucht.

Was hält Sie in Südtirol?
Meine Familie.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Ferienwoche mit der AEB in Caorle.

Das möchten Sie können ...
... kochen.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:
gut aufgelegt, gesellig, langsam.

Sie träumen von:
Ferien am Bauernhof.

Ihr größter Fehler?
Nachgiebig.

Was lesen Sie auf dem Klo?
Da tu ich eher schreiben und mit mir selbst reden.

Ich wäre gern für einen Tag ...
... Pirat oder Feuerwehrhauptmann.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Ein Haus kaufen.

Der beste Geruch?
Pizza.

Nehmt mir alles, außer ...
... meine Familie.

Kurzbio
Laurin Schedereit, 31, ist drei­facher Medaillen­gewinner im Ski ­Alpin bei den Special ­Olympics, Preisträger des Wiener Ohren­schmaus Literatur-Awards und auch sonst ein Alleskönner. Der Meraner ist erfolgreicher Wintersportler, Schriftsteller – und tanzt, schwimmt, ­musiziert und schauspielert im Theater. Neben all seinen Hobbies und Leidenschaften ­arbeitet er in Teilzeit in der ­Mensa des Meraner ­Krankenhauses.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.