Leben
Was bleibt

Anja Stecher begleitet Menschen beim Sterben – und unterstützt die Massai in Tansania. Warum sie helfen will.
Bin ich wirklich so interessant?“, fragt Anja Stecher, als ff sie zu einem Gespräch einlädt. Es ist ein heißer Freitagnachmittag in Bozen, Stecher hat gerade ihre Frühschicht beendet. Sie kommt von ihrer Arbeit auf der Palliativstation im Krankenhaus Martinsbrunn in Meran, sie und ihre Kollegen und Kolleginnen kümmern sich um Menschen, deren Leben bald vorbei sein wird.
An ihrem Unterarm trägt sie ein Tattoo. Es zeigt einen Umriss Afrikas, darunter steht auf Swahili, der gängigsten Sprache Ostafrikas: fanya unachotaka. Zu Deutsch: „Mach, was du willst.“ Es ist ein
Weitere Artikel
-
-
Glücksfall Kaserne
In Eppan will das Land zum ersten Mal durch seine Gesellschaft Euregio+ Wohnungen bauen – mit Gewinn. Die Gemeinde hingegen will günstigen Wohnraum. Kann das klappen?
-
Schon wieder
Memc – Sinich: (mh) Vor drei Wochen, am 20. Juli, gab es im Memc-Werk in Novara einen Großbrand – und der hat Auswirkungen auf ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.