Leben

Hannes Spornberger beantwortet den ff-Fragebogen

„Was man mir nicht zutrauen würde? Ich kann super Beatboxen.“ Hannes Spornberger © Privat
 

Der Winzer hatte seinen letzten Rausch beim St. Magdalener Kirchtag – und hat immer saure Gurken vom Spreewald im Kühlschrank.

Ihre erste Erinnerung?
Ein Traktor.

Thema des letzten Telefongesprächs?
Mit meiner Frau: Wann kommst du nach Hause? ????

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Auf eine Almhütte in Südtirol.

Das beste Buch oder die beste Serie?
Die Serie: Haus des Geldes.

Der letzte Rausch?
Beim St. Magdalener Kirchtag am 22. Juli.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Meinen Sohn und meine Frau.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Fischvorspeisen und Fleisch als Hauptgang. Eggentaler Hof ist eines von mehreren.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Regionalmeister im Hochsprung (Mittelschule).

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
... als der Vater eines sehr guten F­reundes verstarb.

Erste Lust?
Schokolade?!

Sie sind Anhänger von ...
... Next Gen St. Magdalener.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
Beatboxen.

In Ihrem Kühlschrank finden sich immer ...
... saure Gurken vom Spreewald.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Die Sichtbarkeit. Positiv wie negativ.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Müssen.

Was hält Sie in Südtirol?
Meine Familie und mein Weingut, das es seit 1278 gibt.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Unser Umbau zu Hause, puh …

Das möchten Sie können ...
... besser Tennis spielen.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:
lustig, Optimist, ein Macher.

Sie träumen von:
Frieden und Zufriedenheit der Menschheit (wenn man das so sagen kann?)

Ihr größter Fehler?
Vergesslichkeit.

Was lesen Sie auf dem Klo?
Ich würde das Handy gerne öfters draußen vergessen.

Ich wäre gern für einen Tag ...
... ein Vogel.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Investieren.

Der beste Geruch?
Angebratene Zwiebel.

Nehmt mir alles, außer ...
... den St. Magdalener ????

Kurzbio
Hannes ­Spornberger, 36 Jahre alt, lebt und arbeitet am Kandlerhof in St. Magdalena. Seit 1793 gehört der Hof seiner Familie. Nach der Matura an der Oberschule für Landwirtschaft in Auer studiert er Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien. Seit 2014 arbeitet er als freier Winzer. Er ist Mitgründer der Next Generation Gruppe in ­St. Magdalena und seit August 2026 Obmann vom „Schutzkonsortium St. Magdalena“.

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