Mit Arno Kompatschers Politik des immer Mehr muss endlich Schluss sein: Brief von Stephan Lausch an den Landeshauptmann.
Leben
Werner Tirler beantwortet den ff-Fragebogen
Der Leiter eines Forschungslabors versteht es Kontakte zu knüpfen und träumt von einer Welt mit mehr Empathie.
Ihre erste Erinnerung?
Blumenwiese.
Thema des letzten Telefongesprächs?
Die Dioxin-Konferenz.
Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Nirgends, hier ist es am schönsten.
Das beste Buch oder die beste Serie?
Hundert Jahre Einsamkeit.
Der letzte Rausch?
Länger her.
Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Die Familie.
Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Knödeltris – Rathauscafé Kardaun.
Was war Ihre größte sportliche Leistung?
Stilfserjoch am Radtag.
Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
... länger her.
Erste Lust?
Zwetschgen-Holunder-Marmelade.
Sie sind Anhänger von ...
... soziale Kontakte knüpfen und pflegen.
Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
Omeletten machen.
In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...
... Skyr.
Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Verwende sowas nur beruflich.
Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Shareholder Value.
Was hält Sie in Südtirol?
Alles.
Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Schwingungsplatte für Regeneration.
Das möchten Sie können ...
... Gitarre spielen.
Drei Wörter, die Sie beschreiben:
lebenslustig, neugierig, grüblerisch.
Sie träumen von:
einer Welt mit mehr Empathie.
Ihr größter Fehler?
Manchmal zu viel wollen.
Was lesen Sie auf dem Klo?
Nichts.
Ich wäre gern für einen Tag ...
... im alten Rom.
Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Ausgeben.
Der beste Geruch?
Blumenwiese.
Nehmt mir alles, außer ...
... meine Familie.
Kurzbio
Werner Tirler, 62, wohnt in Meran, hat in Wien Chemie studiert und ist Leiter von Eco Research, einem Forschungslabor. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit Umweltschadstoffen. Bei der internationalen Dioxin-Konferenz in Riva del Garda vor einigen Wochen hatte Tirler die wissenschaftliche Leitung inne.
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