Leben

Die wunderbare Reise der Stefani T.

Eines der Highlights der Reise war Mangghystau. Das Gebiet liegt am Kaspischen Meer und erinnert an den Grand Canyon in den USA. Tiefe Schluchten wechseln sich ab mit markanten Felsformationen und enormen Wüstenlandschaften. Für Stefani Trpkovski war es „die skurrilste Landschaft“, die sie „jemals erblicken durfte“. © Privatarchiv Stefani Trpkovski
 

Ihr Roadtrip führte sie über 32.000 Kilometer durch Wüsten, Berge und Wälder bis nach Zentralasien. Heim nach Lana kehrte sie mit einem veränderten Weltbild.

Die erste Woche war hart. Der ständige Regen setzte ihr zu. Und das Heimweh. Alles war neu und fremd: Da waren die langen Autofahrten. Und der fehlende Rückzugsort bei schlechtem Wetter. Das habe ihr emotional stark zugesetzt. Öfters dachte sie ans Umkehren.
Dann kam sie nach Mazedonien. Dort leben viele ihrer Verwandten. Ihre Eltern waren in den Neunzigern ausgewandert, als Kriege und Krisen das ehemalige Jugoslawien erschütterten. Auf der Suche nach einem besseren Leben landeten die Trpkovskis in Südtirol. Hier, in Lana, erblickte auch Tochter Stefani das Licht der Welt. Das

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.