Sparen statt Umsteigen
Die Umweltverbände fordern Südtirols Landespolitik auf, in Sachen Energie neue Wege zu beschreiten. Kernpunkte sind: Verbrauch verringern, Technik verbessern, Öl, Gas und Kohle bis 2040 auf null bringen.
Aus ff 40 vom Donnerstag, den 05. Oktober 2023
Wenn jetzt schon Landtagswahlen wären, würde Südtirol weiter nach rechts rutschen. Das geht aus dem aktuellen Politbarometer der Südtiroler Wirtschaftszeitung hervor – durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Apollis. Rund 29 Prozent der Wählerinnen und Wähler entscheiden sich für eine deutsch- oder eine italienischsprachige Partei rechts von der Mitte, nämlich Fratelli d’Italia, Freiheitliche, Süd-Tiroler Freiheit, die Liste von Jürgen Wirth Anderlan, Lega oder Forza Italia. Die Ultrarechts-Partei Fratelli könnte im Vergleich zu 2018 gar von 1,7 auf 7 Prozent
Die Umweltverbände fordern Südtirols Landespolitik auf, in Sachen Energie neue Wege zu beschreiten. Kernpunkte sind: Verbrauch verringern, Technik verbessern, Öl, Gas und Kohle bis 2040 auf null bringen.
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Fratelli d’Italia, Lega und Forza Italia wollen nach der Landtagswahl mit der SVP regieren. Für sie haben sich die italienischen Rechten schön hergerichtet.
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