„Bin froh, mich nicht so gut zu kennen“
Das neue Buch des bosnischen Schriftstellers Dževad Karahasan ist ein Epos über unsere Zeit. Ein Roman über das 11. Jahrhundert, der plötzlich hochaktuell ist. Was hat der Autor früher und schärfer gesehen?
Aus ff 51 vom Donnerstag, den 22. Dezember 2016

Terrorismus: (nd) Am Montagabend ist also passiert, was spätestens seit dem Anschlag am 14. Juli in Nizza mit 86 Toten befürchtet wurde: Ein LKW rast in einen Weihnachtsmarkt am Beitscheidplatz in Berlin und tötet 12 Menschen, 50 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Bis Redaktionsschluss konnte die Polizei nicht ermitteln, wer hinter der Tat steckt und wer sie verbrochen hat.
Bei dem Mann, der wenige Minuten nach dem Massaker verhaftet wurde, soll es sich nicht um den Täter handeln. Die deutschen Behörden bemühen sich um Zurückhaltung, um nicht Ängste zu
Das neue Buch des bosnischen Schriftstellers Dževad Karahasan ist ein Epos über unsere Zeit. Ein Roman über das 11. Jahrhundert, der plötzlich hochaktuell ist. Was hat der Autor früher und schärfer gesehen?
Kellerei St. Michael/Eppan – „Appius III.“: Selektion aus den besten Lagen.
Die Generaldebatte zum Landeshaushalt ist so etwas wie der Höhepunkt des politischen Streits. Die Grünen-Abgeordnete Brigitte Foppa sagt unter anderem: „Mehr Poesie in der Politik würde nutzen.“ Ihre Rede in Auszügen.
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