Evi und die Knickerbocker-Bande
Mord auf offener Straße gehört in Guatemala zum Alltag. Um die Gewaltbereitschaft des Landes zu verstehen, forscht die Südtiroler Anthropologin Evi Kostner an einem ungewöhnlichen Ort: im Gefängnis.
Aus ff 04 vom Donnerstag, den 26. Januar 2017
Glosse: Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Helmut Kohls Devise ist ja vielseitig brauchbar, ganz besonders in der politischen Alltagsarbeit. Unsere Abgeordneten im Hohen Haus am Silvius-Magnago-Platz haben sich bei ihrer jüngsten Plenarsitzung der Devise ausnahmsweise ganz sprichwörtlich angenommen: Sie haben sich mit der Geruchsbelästigung befasst. Nicht der Geruchsbelästigung im Landtag versteht sich, nein, jener für die die Gülle verantwortlich ist. Nun wird die Gülle ja gerne als Umweltfluch und Stickstoffbombe gebrandmarkt. Und das ist sie auch, wenn
Mord auf offener Straße gehört in Guatemala zum Alltag. Um die Gewaltbereitschaft des Landes zu verstehen, forscht die Südtiroler Anthropologin Evi Kostner an einem ungewöhnlichen Ort: im Gefängnis.
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