Und sie lebt doch
Nach den Wahlen in Frankreich fürchten manche um den Fortbestand Europas. Der Parteien. Und letztlich der Demokratie. Doch das ist Quatsch. Die Menschen wollen mitbestimmen – sogar mehr als je zuvor.
Aus ff 17 vom Donnerstag, den 27. April 2017
EU-Kolumne von Ulrich Ladurner: An den nordwestlichen Rändern Roms liegt das Foro Italico, das ursprünglich Foro Mussolini hieß. Es ist eine gewaltige Sportanlage, gebaut für die faschistische Jugend, die hier ihren Körper ertüchtigen sollte. Heute ist im Foro Italico das Sportinstitut der Universität Rom untergebracht sowie das Nationale Olympische Komitee Italiens. Mitten auf dem Gelände ragt das weiße Rund des berühmten Stadio Olimpico empor, die Heimstätte des Fußballclubs AS Rom. Es ist aus dem stadio dei cipressi hervorgegangen, das 1937 errichtet wurde.
Nach den Wahlen in Frankreich fürchten manche um den Fortbestand Europas. Der Parteien. Und letztlich der Demokratie. Doch das ist Quatsch. Die Menschen wollen mitbestimmen – sogar mehr als je zuvor.
Elisabeth Peer hat viele Leidenschaften: das Arbeiten mit den Händen, die Geschichte und die Kunst. Das alles hat sie in ihrem Lebenswerk vereint, im Pharmaziemuseum in Brixen. Von Karin Köhl
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