Verzweifelt gesucht
Südtirol braucht Ingenieure, Facharbeiter, Lehrer, Kellner und Altenpfleger. Der akute Mangel an Arbeitskräften bremst die Wirtschaft. Zeit, radikal umzudenken!
Aus ff 32 vom Donnerstag, den 10. August 2017
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: Das vorläufige Ende der Dienstfahrt: Niemandsland bei Maastricht in den Niederlanden. Während sich Europa mit der Vergangenheit beschäftigt – mit der Frage, was beim Dieselskandal alles schiefgegangen ist – kümmern wir uns um die Zukunft: CO2-frei, ohne Stickoxid. Wir mieten ein Elektroauto für einen Trip durchs Dreiländereck Belgien, Niederlande, Deutschland. 150 km, das müsste reichen. Ganz ohne aufzuladen. Sollte die Batterie leer sein, einfach an eine Ladestation anstöpseln, laden, weiter.
„Das Ziel
Südtirol braucht Ingenieure, Facharbeiter, Lehrer, Kellner und Altenpfleger. Der akute Mangel an Arbeitskräften bremst die Wirtschaft. Zeit, radikal umzudenken!
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