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Wolf und Bär bestimmten im Sommer die Schlagzeilen. War die Aufmerksamkeit gerechtfertigt oder reine Panikmache?
Aus ff 46 vom Donnerstag, den 16. November 2017
EU-Kolumne von Ulrich Ladurner: Die kalabrische Hafenstadt Crotone hat rund 60.000 Einwohner. Sie gehört zu den ärmsten Städten des Landes. Alle Versuche, ihre Lage zu verbessern, sind bisher gescheitert. Man kann dieses Scheitern mit freiem Auge sehen.
Die Fabriken, die im Rahmen eines Entwicklungsprogramms für den Mezzogiorno in den Sechziger- und Siebzigerjahren am Stadtrand aus dem Boden gestampft wurden, sind längst geschlossen. Eine industrielle Brache umgürtet Crotone. Der Boden ist durch Schwermetalle vergiftet. Löchrige Lagerhallen, aufgeplatzter
Wolf und Bär bestimmten im Sommer die Schlagzeilen. War die Aufmerksamkeit gerechtfertigt oder reine Panikmache?
Man kennt ihr Gesicht, und jeder hat ein Bild von ihr. Aber stimmt das auch? Wer ist eigentlich die Frau, die mal Kinder- und Jugendanwältin war, später Ressortdirektorin, und die dann gegen Landesrat Philipp Achammer vor das Arbeitsgericht gezogen ist? Ein Spaziergang mit Vera Nicolussi-Leck.
Vom Gletscher ist nicht viel übrig am 3.480 Meter hohen Großen Möseler. Doch das Malheur hat auch sein Gutes: Geologen können nun die Entstehung der Alpen besser entziffern.
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