Liebe und Kalkül
Der Senator Francesco Palermo erzählt, wie schwierig es ist, als Italienischsprachiger in Südtirol politisch aktiv zu sein. Und warum Karl Zeller „eine der wenigen Hoffnungen der SVP ist“.
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 18. Januar 2018

SVP-Vorwahlen – Parlamentswahlen: (aa) Die meisten Politiker mögen Journalisten nicht, Pressekonferenzen sind ihnen deshalb ein Gräuel. Kein Wunder, wenn Journaillen sie zwecks Foto herumkommandieren. Oder das Rednerpult irgendwann zusammenkracht, einfach so. Da kann einem schon die Lust vergehen. Alles so passiert am Montag am SVP-Parteisitz in der Bozner Brennerstraße.
Vordergründig ging es freilich um Wesentliches: die Vorstellung der Kandidaten zur Basiswahl für die Parlamentswahlen. Zunächst sagt bei solchen Terminen der Parteiobmann etwas Politisches,
Der Senator Francesco Palermo erzählt, wie schwierig es ist, als Italienischsprachiger in Südtirol politisch aktiv zu sein. Und warum Karl Zeller „eine der wenigen Hoffnungen der SVP ist“.
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