Der Wunsch nach Freiheit
Luca Libardoni lebt seit 40 Jahren auf der Straße, weil er frei sein will. Das gibt er auch nicht auf, als sein Sohn es ihm gleichtut. Welchen Preis bezahlt man für so ein Leben?
Aus ff 24 vom Donnerstag, den 14. Juni 2018
Großraubtiere – Erneute Risse: (ml) Bis dato fanden sich gerissene Schafe ausschließlich auf Almflächen und Weiden. Seit Montag dieser Woche finden sich solche auch mitten in Bozen – genauer: vor dem Amtsitz von Agrarlandesrat Arnold Schuler und dem im selben Landhaus angesiedelten Amt für Jagd und Fischerei. Dorthin haben bislang unbekannte Schafhalter die Kadaver gelegt. Die ungewöhnliche Protestnote ist klar: Sie gilt Landespolitiker Schuler genauso wie Jagdamtschef Luigi Spagnolli. Beide werden von aufgebrachten Viehbauern und Schafzüchtern seit geraumer Zeit
Luca Libardoni lebt seit 40 Jahren auf der Straße, weil er frei sein will. Das gibt er auch nicht auf, als sein Sohn es ihm gleichtut. Welchen Preis bezahlt man für so ein Leben?
Der Ex-Landtagsabgeordnete der Freiheitlichen ist ein Fan des TSV 1860 München und kennt einen Ort, wo ihm am klarsten wird, dass Männer nicht zwei Dinge zugleich tun können.
Zusehends macht sich in unseren Breitengraden eine Kultur breit, die nachdenklich macht.
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