„Gib uns täglich Brot und den heißersehnten Frieden“
Das Land liegt in Trümmern, die Bevölkerung begehrt gegen Staat und Militär auf: 1918 und das Kriegsende in Tirol. Teil 1.
Aus ff 30 vom Donnerstag, den 26. Juli 2018
Kommentar: Dass das Verhältnis zwischen Arno Kompatscher und Michl Ebner nicht das innigste ist, weiß man. Der Landeshauptmann, heißt es, tanze nicht nach der Pfeife der Athesia. Konkrete Divergenzen: Medienförderung, Glasfaser-Ausbau und Benko-Kaufhaus. Da hat die Landesregierung Beschlüsse gefasst, die den empfindlichen Mägen der Herren vom Weinbergweg sauer
aufgestoßen sind. Auch in politischen Dingen ist man sich nicht grün: Ebner findet, dass Kompatscher in autonomiepolitischen Fragen nicht auf ihn hört, sondern auf Karl Zeller, also auf Ebners
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