Kein Zwang zur Harmonie
Der Künstler Thomas Sterna will sich einmischen – in politische Debatten und in die Ausrichtung des Südtiroler Künstlerbundes. Das gefällt nicht allen.
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 22. November 2018
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: Was sich in diesen Wochen zwischen Brüssel und London abspielt, lässt sich gut und gerne mit einer turbulenten Liebesbeziehung vergleichen, zwei Liebende, die – mitunter hormongesteuert – schwanken, ob sie besser miteinander oder ohne einander ihr weiteres Dasein fristen wollen.
Beim Brexit ist die Trennungsphase ja so gut wie überstanden, das Scheidungsdatum steht fest. Seit vergangener Woche gibt es sogar einen Entwurf, wie man miteinander umgeht, wenn Großbritannien und die EU künftig getrennte Wege gehen
Der Künstler Thomas Sterna will sich einmischen – in politische Debatten und in die Ausrichtung des Südtiroler Künstlerbundes. Das gefällt nicht allen.
Glanz und Elend der Dessertweine.
Der ehemalige Schwimmstar kann gut kochen und reist am liebsten um die Welt.
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