A bissl norret muas man schun sein
Mit 17 war er drauf und dran, dem Leistungssport Adieu zu sagen. Dann gab er sich einen Ruck. Über den fantastischen Weg des Ultner Skirennläufers Dominik Paris von ganz unten nach ganz oben.
Aus ff 02 vom Donnerstag, den 10. Januar 2019
EU-Kolumne von Ulrich Ladurner: Es ist kalt und neblig in Charleroi. Die Menschen tragen dicke Mäntel, Wollmützen und Schals. Ihr Atem folgt ihnen in Form einer hellen Fahne, die sich in wenigen Sekunden auflöst. Auf der Eislaufbahn vor dem Rathaus drehen Kinder ihre Runden. Sie nutzen die Zeit, denn bald wird sie wieder abgebaut. Eltern stehen an der Balustrade und schauen ihnen zu, rauchend und plaudernd. Ihre grauen Gesichter bilden einen Kontrast zu der rosigen Gesichtsfarbe der Kinder.
Das riesige Stahlwerk am Rande der Stadt ist nur schemenhaft zu erkennen.
Mit 17 war er drauf und dran, dem Leistungssport Adieu zu sagen. Dann gab er sich einen Ruck. Über den fantastischen Weg des Ultner Skirennläufers Dominik Paris von ganz unten nach ganz oben.
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