Ja zur Parteienfinanzierung
Günther Pallaver, Politikwissenschaftler an der Uni Innsbruck, sagt, Parteien seien auf öffentliches Geld angewiesen: „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass Demokratie etwas kostet.“ (Interview zu "Arme Schweine")
Aus ff 12 vom Donnerstag, den 21. März 2019

Streit um Ötzis Zukunft: (nd) Jetzt also auch noch Ötzi. Nach dem Flughafen („Man will mir einen Strick drehen“), den Peinlichkeiten rund um die Bildung der Regionalregierung und den ungelösten Fragen rund um die Autobahnkonzession steht Landeshauptmann Arno Kompatscher wieder im Kreuzfeuer: Bozens Vizebürgermeister Christoph Bauer sagt, er habe „Kompatschers Wort“, dass Ötzi nicht auf den Virgl übersiedle. Warum dann „die nicht bindende Marktrecherche“ über den idealen Standort für das Archäologiemuseum? Fakt ist: Die von der Landesregierung
Günther Pallaver, Politikwissenschaftler an der Uni Innsbruck, sagt, Parteien seien auf öffentliches Geld angewiesen: „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass Demokratie etwas kostet.“ (Interview zu "Arme Schweine")
Schule und Engagement: (gb) Prinzipiell sind sich alle darüber einig, dass ein politisches Engagement von Südtiroler Schülern für ...
Wenn Reinhold Messner sich öffentlich äußert, fühlen sich Heimatpfleg er gerne provoziert
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.