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Aus ff 09 vom Donnerstag, den 27. Februar 2020

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EU-Kolumne von Ulrich Ladurner: Neun Kilometer ist il Professore am Morgen zu Fuß gegangen, bevor er ins Büro gekommen ist. Für einen Achtzigjährigen eine beachtliche Strecke. Nun sitzt Romano Prodi in Anzug und Krawatte hinter seinem Schreibtisch in einem bescheidenen Büro in der Via Santo Stefano, im Zentrum Bolognas. In dieser Stadt ist Prodi geboren, nie in seinem Leben ist er von hier weggezogen. „Die Wurzeln“, sagt er, „sind sehr wichtig!“ Außerdem sei Bologna klein genug, damit sich die Menschen begegnen könnten, gleichzeitig sei diese Stadt groß ...

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