„Für mich ist es ein Spiel“
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 10. Dezember 2020
Bildungsprojekt: (gf) „Die Pandemie hat die Bildungschancen für Mädchen um Jahrzehnte zurückgeworfen“, sagt Isabella Engl, Vorstandsmitglied der Katholischen Frauenbewegung (KFB).
Sie ist die Initiatorin des Projektes „Ein Bleistift für Bildung“ und betont: Weltweit zählen Mädchen zu den größten Leidtragenden der Pandemie.
Besonders betroffen sind Entwicklungsländer und ländliche Gegenden. Dort sei Fernunterricht kaum möglich, es gebe oft keinen Stromanschluss und kein Internet. Mädchen haben immer noch weniger Zugang zu Bildung,
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
Kompatscher, Ebner & Co: Südtirols Topleute aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung kassieren viel Geld für ihre Arbeit. Ihre Steuererklärungen spiegeln das nicht immer wider.
Südtirols Hotels starten mit Verspätung in die Wintersaison. Grund dafür sind die strikten Vorgaben der italienischen Regierung. Die Enttäuschung bei den Hoteliers ist groß.
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