„Für mich ist es ein Spiel“
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 10. Dezember 2020
Antidiskriminierung: (gf) Volksanwältin Gabriele Morandell zum Start der Antidiskriminierungsstelle des Landes.
ff: Die Schaffung einer Antidiskriminierungsstelle wird seit Jahren diskutiert. Warum hat das so lange gedauert?
Gabriele Morandell: Das kann ich nicht sagen, das ist eine politische Angelegenheit.
Für was genau ist die Stelle zuständig?
Die autonome und unabhängige Stelle soll Menschen unterstützen, die Benachteiligung jeglicher Art erfahren. Sie ist auch für
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
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