Direkte Umleitung
ff 3/21 über die Verwässerung des Landesgesetzes zur Direkten Demokratie
Aus ff 05 vom Donnerstag, den 04. Februar 2021
22 Prozent mehr Menschen starben 2020 in Südtirol als im Durchschnitt der Jahre 2015–2019, das sind 928 Todesfälle mehr (Quelle: Astat). Schätzungsweise 75 Prozent dieser zusätzlichen Todesfälle sind auf die Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen. Deutlich erhöhte Fallzahlen gab es 2020 in den Monaten März, April, November und Dezember.
ff 3/21 über die Verwässerung des Landesgesetzes zur Direkten Demokratie
Mit immer neuen Dekreten stützt der italienische Staat die heimischen Betriebe. Doch sie reichen kaum aus, um die Krise zu stemmen. Wer bisher wie viel bekommen hat – eine Analyse.
Steuerberater Richard Burchia geht mit Staat und Land hart ins Gericht: Die Verlustbeiträge reichen bei Weitem nicht aus, um die Südtiroler Unternehmen zu retten. (Interview zu "Magere Staatshilfen")
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