„Frauen müssen radikaler werden“
Interview mit der Wissenschaftlerin und Feministin Barbara Plagg in ff 10/21
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 01. April 2021

(ml) Dass die Coronakrise eine Herausforderung für Beziehungen sowie das intensive Zusammenleben würde, zeigte sich schon mit dem ersten Lockdown im vergangenen Jahr. Paare, die nicht zusammenleben, konnten sich nicht mehr jederzeit sehen, viele Zusammenlebende waren gezwungen, den ganzen Tag miteinander zu verbringen. Für das Institut für Psychologie der Uni Innsbruck Grund genug, genauer die Rolle pandemiebezogener Einflüsse auf Beziehungen zu untersuchen. In einer Studie (mit über 3.000 Personen aus 60 Ländern) analysierten die Forscherinnen und Forscher zu vier Messzeitpunkten
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