„Wir stehen unter Beobachtung“
Zum ff-Sommergespräch mit der Unternehmerin Flora Kröss
Aus ff 29 vom Donnerstag, den 22. Juli 2021
(avg) Auf Geheiß des Tourismusvereins mussten für die Biennale „Idea Unika“ geschnitzte Holzwölfe aus dem Wolkensteiner Zentrum weichen. Der „Unika“-Präsident gibt sich diplomatisch.
ff: In der Wiege des Kunsthandwerks, Gröden, wird Kunst zensiert?
Christian Holzknecht: Wir wollten im Rahmen der Biennale die Problematik rund um Wölfe aufzeigen. Die Touristiker hielten das für zu provokant.
Warum?
Es würde sonst zu viel über Wölfe in Wolkenstein geredet, hieß es, anscheinend haben
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Film „Fuchs im Bau“
Kellerei Kurtatsch & K. Meran Burggräfler: Ab in die Ferien mit ein paar Südtiroler Sektflaschen!
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