Ist unsere Zukunft wirklich in guten Händen?
Für eine krisenfeste und gerechte Gesellschaft müssen viele Menschen zusammenwirken. Wie das trotz Konflikten effektiv gestaltet werden kann.
Aus ff 37 vom Donnerstag, den 16. September 2021
(gm) „Ich bin sportkrank“, sagt Franco Bragagna in einem langen Interview mit dem Corriere della Sera und erzählt, wie er am 11. Juli 1982 allein zuhause saß, vor drei Fernsehern, um gleichzeitig den Kommentar des italienischen, des deutschen und des österreichischen Fernsehens zu verfolgen. Es war der Tag, an dem Italien Fußballweltmeister wurde.
Seit 1990 arbeitet der Bozner, 62 Jahre alt, als Sportreporter bei der Rai, am liebsten redet er über Leichtathletik und Skilanglauf. Er war auch in Tokio bei den Olympischen Spielen dabei, als der Italiener
Für eine krisenfeste und gerechte Gesellschaft müssen viele Menschen zusammenwirken. Wie das trotz Konflikten effektiv gestaltet werden kann.
Psyche und Covid: Interview mit dem Psychoneuroimmunologen Christian Schubert in ff 35/21
Am steilen, felsigen Westhang des Tschögglbergs zwischen Terlan und Vilpian liegen schmale Geländeterrassen. Vor langer Zeit hat der Mensch der ...
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