Es muss anders werden
Kein Südtiroler würde sich selbst als frauenfeindlich bezeichnen – aber warum sind dann die Südtirolerinnen immer noch benachteiligt?
Aus ff 38 vom Donnerstag, den 23. September 2021
(rm) Es klingt wie ein Schildbürgerstreich: Die Landesabteilung für Arbeit leidet selbst an einem akuten Arbeitskräftemangel. Angestellte, die eigentlich Arbeitslose vermitteln sollen, kommen mit ihrer Arbeit nicht nach, da sie jeweils mehr als tausend Arbeitslose zu betreuen haben. Das ist paradox. Und kein Ruhmesblatt für die öffentliche Verwaltung.
„Um die Betreuungsrelation zu verbessern, haben wir im Sommer zehn Arbeitssuchende aufgenommen – brauchen würden wir mindestens doppelt so viele“, erklärt Walter Niedermair vom Amt für Arbeitsmarktbeobachtung. Für ihn
Kein Südtiroler würde sich selbst als frauenfeindlich bezeichnen – aber warum sind dann die Südtirolerinnen immer noch benachteiligt?
Der Unternehmer und Podcast-Star hasst es, wenn Menschen lästern.
Vallo Alpino – Tagung
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