Spionage-Hochburg Bozen
Was man sonst nur aus Thrillern kennt, ist im Südtirol der Sechzigerjahre Realität: Spitzel, Geheimdienste, Bombenanschläge. Christoph Franceschini legt nun den zweiten Band seiner Agentendokumentation vor.
Aus ff 43 vom Donnerstag, den 28. Oktober 2021
(ml) Der Brief aus Brüssel kam im Juni über den Umweg Rom nach Bozen. So wie anderen Regionen Italiens wurden darin in Sachen Natura-2000-Gebiete auch Südtirol die Ohren langgezogen. Die gemäß der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU ausgewiesenen Schutzgebiete seien unzureichend geschützt, es bedürfe detaillierter Managementpläne für jedes einzelne der ausgewiesenen Gebiete, heißt es darin.
Die Südtiroler Landesregierung hat bislang nur zehn allgemeine Umsetzungsziele definiert – ohne spezifische Ziele und ohne ihre Umsetzung für jedes einzelne der 44
Was man sonst nur aus Thrillern kennt, ist im Südtirol der Sechzigerjahre Realität: Spitzel, Geheimdienste, Bombenanschläge. Christoph Franceschini legt nun den zweiten Band seiner Agentendokumentation vor.
Wer hat den Lehrermangel zu verantworten: die Landesregierung oder die Verwaltung, wie ff im Leitartikel (40/21) geschrieben hat? Weder noch, sagt Siegfried Baur.
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