Der große Kommunikator
Karl „Schaly“ Pichler, Holzunternehmer aus Algund, ist das, was man gemeinhin einen bunten Hund nennt. Seit Kurzem ist der 81-Jährige Präsident der Stiftung Sparkasse. Eine große Befriedigung, sagt er.
Aus ff 49 vom Donnerstag, den 09. Dezember 2021
(nd) Er war das, was man einen harten Knochen nennt: beim Fußball, seine Leidenschaft von klein auf, und bei der Arbeit, wo er als Chef der Landesbediensteten mit schier unbegrenzter Machtbefugnis manchmal für schlechtes, aber meist für gutes Wetter sorgte.
Engelbert Schaller hat die Rente kein Glück gebracht. Kaum war er 2015 aus dem Landesdienst ausgeschieden, kam’s knüppeldick. Zum einen landete ausgerechnet er, der immer darauf geachtet hatte, ja nichts falsch zu machen, auf der Anklagebank. Der Rechnungshof befand, dass die Handhabung der Sonderzulagen für die Beamten
Karl „Schaly“ Pichler, Holzunternehmer aus Algund, ist das, was man gemeinhin einen bunten Hund nennt. Seit Kurzem ist der 81-Jährige Präsident der Stiftung Sparkasse. Eine große Befriedigung, sagt er.
Der Tiroler Antitransitkämpfer Fritz Gurgiser wendet sich in einem Gastkommentar an den selbsternannten Freiheitskämpfer Jürgen Wirth Anderlan und seine Anhänger (ff 46/2021). Er sagt: „Streitet mit der Politik über alles, was sie falsch macht. Aber lasst euch impfen!“
Wie die Pandemie der Demokratie ihre Grenzen aufzeigt: Titelgeschichte in ff 47/21
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