Die Tochter
Waltraud Mittich, 76, hat ihr Leben lang nach ihrem Vater gesucht, einem Russen aus Kiew. Jetzt hat sie ihre Geschichte in einem Buch verarbeitet. Ein sehr persönliches und politisches Werk.
Aus ff 42 vom Donnerstag, den 20. Oktober 2022
Ein brief an unsere Leserinnen: Wie ist’s in Rom? Als Tiger, wie Sie einer sind, dürfte es Ihnen doch leichtfallen, den alten Hasen da unten auf den Fersen zu bleiben. Geschmeidig haben Sie sich letzte Woche im Senat herangepirscht, an den Katafalk, dieses weinfassförmige Ungetüm von einem Beichtstuhl, um dort – ja, was zu tun? Doch nicht den Fascho La Russa zu wählen, wie’s die gängige Videoanalyse nahelegt?
Nana, als seriöser Bolzanin, nach Rom gepilgert, um Rom ein bisschen zu bolzani-sieren, wie Sie vor der Wahl gesagt haben, haben Sie
Waltraud Mittich, 76, hat ihr Leben lang nach ihrem Vater gesucht, einem Russen aus Kiew. Jetzt hat sie ihre Geschichte in einem Buch verarbeitet. Ein sehr persönliches und politisches Werk.
wenn es ums Shoppen am Wochenende geht, scheiden sich die Geister. Das Bozner Einkaufszentrum Twenty ist dafür das beste Beispiel. ...
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