Not an der Frau
ff-Recherchen ergeben: Nur 8,7 Prozent der 300 größten Betriebe im Land haben eine Frau an der Spitze. Wo Südtirol im internationalen Vergleich steht und warum es so wenige Frauen in den Unternehmen nach oben schaffen.
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 24. November 2022

Berglandwirtschaft: (avg) Seitdem dieses Magazin im Sommer „Die letzten Milchmacher“ titelte, hat sich die Situation in der Berglandwirtschaft noch einmal zugespitzt: Futterpreise, Strompreise, Dieselpreise sind derart gestiegen, dass bei vielen Betrieben ein Minus in der Bilanz steht. Darauf weist Peter Faistnauer hin, Landtagsabgeordneter (Perspektiven für Südtirol) und selbst Bauer. Speziell jene, sagt er, die in den letzten Jahren ins Tierwohl investiert haben, Laufställe errichtet haben und diese nun abbezahlen müssen, seien jetzt in Schwierigkeiten. Viele von
ff-Recherchen ergeben: Nur 8,7 Prozent der 300 größten Betriebe im Land haben eine Frau an der Spitze. Wo Südtirol im internationalen Vergleich steht und warum es so wenige Frauen in den Unternehmen nach oben schaffen.
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