„Könnte unschön werden“
Maskenaffäre: Oberalp-Geschäftsführer Christoph Engl findet an den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auch etwas Gutes. Zugleich stellt er der Landesregierung die Rute ins Fenster.
Aus ff 34 vom Donnerstag, den 24. August 2023

Großraubtiere: (avg) In Südtirol werden auf 1.476 Almen Tiere gehalten. Die meisten von ihnen, genau 1.458, erklärte die Abteilung für Forstwirtschaft des Landes kürzlich zum Weideschutzgebiet. Für die restlichen achtzehn Almen gilt die Herdenschutzpflicht.
Die Kriterien dafür hatte die Landesregierung im sogenannten Wolfsgesetz festgelegt: Können weder Zäune gebaut, noch Hirten oder Hirtenhunde die Tiere vor Wölfen schützen, gilt eine Alm als Weideschutzgebiet. Dort sollen, immer laut neuem Gesetz, Wölfe per Entnahmeverfügung geschossen werden können:
Maskenaffäre: Oberalp-Geschäftsführer Christoph Engl findet an den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auch etwas Gutes. Zugleich stellt er der Landesregierung die Rute ins Fenster.
Jährlich zieht es Tausende Menschen nach Südtirol, aber viele bleiben nicht. ff hat nachgefragt, was sie über unser Land denken – und warum sie gehen.
Italien – Kreditwesen: (mh) Nicht nur der italienische Staat, auch die italienischen Haushalte sind hoch verschuldet. Das hat eine ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.