Panorama

„Kurze Wege, schnelle Entscheidungen“

„Beim Wobi hat der Verwaltungsrat keinen Sinn mehr“: Landesrätin Ulli Mair (hinten) hält an ihrem Vorschlag fest, die italienischen Kollegen in der Mehrheit blocken ab. © Alexander Alber
 

Wohnbauinstitut – Reform: (aa) Wenn es um das Wohnbauinstitut (Wobi) geht, hängt die Politik in einer Zeitschleife fest. Da ergeht es ihr ein bisschen wie dem TV-Wetteransager Phil Connors im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Die Politik kann machen, was sie will, am Ende des Tages steht da wieder Parteipolitik vor Vernunft, Postenschacher vor Schulterschluss. Es gibt, so scheint es, keinen Ausweg. Seit Jahren will man das Wobi, diesen schwerfälligen Immobilienkoloss, effizienter, leistungsfähiger und bürgerfreundlicher machen – ohne Erfolg.

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